Was die Presse schreibt...


Konzert vom 16. 12. 2006 · Selva Morale mit dem Cantate Kammerchor Basel
«Das „Sprechende“ gehört eben genauso zu dieser Musik, und solches wurde ausgerechnet im Instrumentalen am schönsten umgesetzt: Das Ensemble „Les Cornets Noirs“ produzierte hier mit spielerischer Lust und Freude am Risiko eine Palette von Gefühlslagen, zu deren Verständnis es gar keinen Text mehr brauchte.» — Basler Zeitung, 18. Dezember 2006

Konzert vom 28. 10. 2006 · Marienvesper mit dem John Sheppard Ensemble
«Eine solch sensible Continuogruppe (Cello: Patrick Sepec, Theorbe: Juan Sebastián Lima, Orgel: Johannes Strobl) hat man selten gehört, solch perfekt intonierenden Zinken (Frithjof Smith, Gebhard David) vielleicht noch nie.» — Badische Zeitung, 30. Oktober 2006

Konzert vom 23. 7. 2005 · Les Cornets Noirs beim Orgelfest Stift Zwettl
«Am Abend des 23. Juli füllte prächtiger Orgelklang, gepaart mit barocker Instrumentalmusik eines sechsköpfigen Ensembles die Stiftskirche. […] In Doppelbesetzung, zusammen mit zwei Violinen, einem Cello und einem Orgelpositiv, boten die Bläser der Holzhörner Sonaten und Canzonen aus dem 17. Jahrhundert. Helle, leicht tänzelnde Melodien wechselten mit getragenen, fast melancholischen Stücken. Bewegtem Wechselspiel der Violinen folgte sinnlicher Zusammenklang aller Instrumente. Oder es gaben die Cornets wechselnd mit den Streichern die Melodie vor und die Partner boten das zarte Echo. […] Unter den begeisterten Zuhörern, die sich über zwei Zugaben freuen durften, fanden sich so treue Konzertbesucher wie Altabt Bertrand Baumann, Helga Lerchegger und Familie Rosenthaler.» — Niederösterreichische Nachrichten, Woche 30/2005

Konzert vom 22. 12. 2004 · Weihnachtshistorie mit den Basler Madrigalisten
«Eine weitere tragende Rolle kommt bei Heinrich Schütz dem Instrumentalensemble zu. „Les Cornets Noirs“ bewiesen Kenntnis des Textes und Sinn für das dramatische Potenzial des Continuo sowie der eingesetzten Instrumente. Mit licht klingenden und virtuos gehandhabten Zinken und Geigen erhellten sie den Auftritt der Engel, der fagottähnlich Dulzian stellte mit seinen Glissandi eine schräge Ebene für den heuchlerischen Herodes dar.» — Basler Zeitung, 24. Dezember 2004

Konzert vom 10. 3. 2004 · Les Cornets Noirs im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg
«In einem Querschnitt aus Werken für verschiedene Instrumentalbesetzungen samt Motetten und Liedern führen die „Cornets Noirs“ - zusammen mit ganz ausgezeichneten Sängern - Staden als Meister aller Gattungen vor. […] Tatsächlich wird die Wiederentdeckung von Johann Staden durch die kundige und begeisternde Interpretation zum Ereignis, honoriert von reichlichem Applaus.» — Nürnberger Nachrichten, 12. März 2004
«Nicht nur, dass das in Basel beheimatete Septett mit Bork-Frithjof Smith und Gebhard David von zwei Zinkspielern angeführt wird, die diesem Blasinstrument bis zum Punkt beispielloser Vervollkommnung Leben einflößen. Den Zuhörern eröffnet sich ein in dieser Perfektion wirklich selten zu hörendes Klangpanorama.» — Nürnberger Zeitung, 12. März 2004

Konzert vom 21. 1. 2004 · Les Cornets Noirs beim Festival «Resonanzen» Wien
«Wie souverän die Künstler ans Werk gehen, dafür gab der Tenor Kobie van Rensburg mit dem Ensemble „Les Cornets Noirs“ am Donnerstag ein eindrucksvolles Beispiel. In Venedig wetteiferten Zinken und Violinen in den frühbarocken Canzoni und Sonate des 17. Jahrhunderts um die Vorherrschaft als führende Melodieinstrumente. Geradezu berauschend ohrenfällig machten „Les Cornets Noirs“ diesen schönen Kampf mit Musik von Legrenzi, Benedetto Rè, Stradella und anderen Komponisten im Mozartsaal. Musikalischen Eros verströmte auch der Tenor Kobie van Rensburgs - ein Sonnyboy der Alten Musik mit begnadeter Stimme - bei Motetten im konzertanten Stil. Ein rundum glücklich, ja süchtig machender Konzertabend.» — Salzburger Nachrichten, 27. Januar 2004

Konzert vom 17. 1. 2004 · Marienvesper mit den Basler Madrigalisten
«Für schönste instrumentale Wirkungen sorgte das aus der Basler Schola Cantorum hervorgegangen Ensemble „Les Cornets Noirs“, in welchem sich die namengebenden Zinken als vielleicht stärkstes Kapital erwiesen.» — Basler Zeitung, 19. Januar 2004

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